Der Mondtanz ein Ritual der Weiblichkeit



Panthermädchen sind entlaufene Sklavinnen und freie Frauen, die vor den strikten Fesseln der männerdominierten goreanischen Gesellschaft davon gelaufen sind. Sie leben in den nördlichen Wäldern und haben sich zu kleinen Banden zusammen getan, in denen sie sich gegenseitig beistehen und helfen den harten Kampf ums Überleben in der rauhen und gefährlichen Natur, zu überstehen.
Tief in den Wäldern haben sie ihre halb dauerhaften Camps errichtet in denen sich das Stammesleben abspielt, wenn sie nicht auf der Jagd oder dem Nahrungssammeln sind.
Abseits der Camps, manchmal sehr nah, manchmal mehrere Pasangs entfernt auf einer Waldlichtung haben sie jedoch einen Tanzplatz angelegt. Dieser Tanzplatz dient den Panthermädchen für ein Ritual dass geheimnisumwoben und mit allerlei Sagen und Mythen belegt ist, der Mondtanz.

Dort tanzen sie, in der Nacht, wenn die drei Schwestern, die drei Monde Gors, voll und silbrig am Sternenhimmel glitzern, bis zur völligen Ekstase.
Der Tanz ist ein Tribut an die pochende Weiblichkeit in den Leibern der Mädchen, die sich mit Verlangen und Leidenschaft ihre Bahn bricht und nach Erlösung ruft. So kräftig und leidenschaftlich, dass die Mädchen sich in einen trancehaften Rauschzustand tanzen.

Sie tanzen und winden ihre halbnackten Leiber bis zur totalen Erschöpfung durch die vom Licht der Monde silbrig erhellte Nacht. Zu der Zeit wo solch ein Tanz ansteht sind Panthermädchen besonders begehrenswert aber auch gefährlich. Da sie häufig versuchen werden einen Mann einzufangen, der ihnen in dem Ritual als Sklave und Objekt der weiblichen Lust dient.
Wild und ekstatisch benutzen die Mädchen den Gefangenen zur Befriedigung ihrer weiblichen Sehnsüchte, nur an ihre eigene Befriedigung und Erleichterung denkend. Der Gefangene wird nach solch einem Tanz meistens getötet wie eine erjagte Beute unter den Speeren der Mädchen. Jedoch kann es auch sein, dass der Gefangene die Mädchen durch seine Erscheinung, Potenz und Unterwürfigkeit beeindruckt hat und sie ihn am Leben lassen und versklaven.



Text:

Ɗimiona нashinna αl'αnkra (dimiona)

1 Kommentare:

anabellafreimann hat gesagt…

SL ist für mich immer wieder wie einWunder. Ein zweites Universum, in welchem man sein Leben verändern kann.
Ich selbst als Lydia auf EscanaNE lese zwar hier über Gor, habe auch schon einiges über die Inhalte gehört von Fredi (Frifra...... ) und einem Mondmädchen, aber ich wäre zu dünnhäutig, dieses Spiel , dieses fast reale Spiel mitzuspielen.. ich würde wohl dann noch weniger RL und SL trennen können...
Viel Spaß heute beim Mondtanz. Und ich hoffe sehr , dass der eingefangene Mann so potent und auch sonst euren Vorstellungen entspricht, dass er NICHT getötet wird!! LG Lydia www.lydiaaufsecondlife.blogspot.de

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