Was sind die Sa me Arquanas




Was es bedeutet eine Sa me Arquana zu sein

Eine Schwester der Sa me Arquana zu sein bedeutet einem stolzen, wehrhaften und erfahrenen Taluna-Tribe mit einer sehr langen Geschichte und außergewöhnlichen Schwestern anzugehören.

Die Schwestern der Sa Me Arquana werden durch einen starken Zusammenhalt getragen.

An erster Stelle steht das gemeinsame Überleben im Dschungel.
Jede Schwester ist für die andere da, sei es bei der Verteidigung der Freiheit und des Territoriums, oder bei der Hilfe untereinander, oder beim Zuhören und Unterstützen bei Sorgen.
Die starke und funktionierende Gemeinschaft der Arquanas wird durch ihre klare Hierarchie bestimmt, auch wenn jede Schwester den gleichen Wert für die andere hat.
Den höchsten Respekt genießt die EN, die alle wichtige Entscheidungen trifft und den Geist des Stammes hoch hält. Im schlimmsten Fall und wenn es keinen anderen Ausweg gibt, wird die EN auch bis zum Tode verteidigt. Vertreter der EN sind die SE und die 1. Bow.
Den Rat dieser 3 holt man bei wichtigen Fragen zuerst ein und akzeptiert deren Entscheidungen.  

Sa Me Arquanas sind misstrauisch allen Fremden gegenüber

Sie vertrauen nur den Schwestern aus dem eigenen Stamm.
Andere Stämme werden nicht voreingenommen als Feinde betrachtet, wohl aber als Jagdrivalinnen.
Wenn eine besondere Gefahrensituation besteht können auch mal vorübergehende Bündnisse zwischen den Stämmen geschlossen werden.
Vertrauen tun Arquanas sich aber nur untereinander, denn das Überleben in den Wäldern erfordert auch List und jeder Stamm kämpft für sich allein.
Auseinandersetzungen in der Vergangenheit haben manche Stämme zu Feinden gemacht, zumindest meidet man sich. Mit manchen Stämmen hat man sich in der Vergangenheit unterstützt, dadurch gibt es vereinzelt auch  Freundschaften.
Grundsätzlich bringen sich Talunas Respekt entgegen, da sie sich im Kampf gegen die Freien und in der Ablehnung der Kastengesetze einig sind und den gleichen Überlebenswillen besitzen.

Sa Me Arquanas sind selbstbewusst und sich ihrer Stärke bewusst.

Fremde, die ihr Territorium betreten, werden als Beute betrachtet, es sei denn, jemand kommt um zu verhandeln, aber Einladungen zum Tee gibt es nicht.
Kann man Fremde nicht einschätzen oder weigern sie sich das Territorium zu verlassen, zögert eine Arquana nicht, Fremde anzugreifen. Ist ein Fremder erst einmal gefesselt, ist die Verhandlung einfacher.
Arquanas greifen aber nie grundlos an, um sich nicht unnötig Feinde zu machen. Werden Sie jedoch angegriffen wehren sie sich.
Arquanas jagen nicht allein. Sie sind sich ihrer gemeinsamen Stärke bewusst und lassen sich nicht auf Zweikämpfe mit Stärkeren ein. Im Zweifelsfall holen sie die Hilfe der Schwestern.
Erfahrene Arquanas ziehen auch allein durchs Jagdrevier, sind dabei aber sehr vorsichtig.
Fremde und Beute werden mit Respekt aber auch mit Vorsicht behandelt und nicht unterschätzt.
Fremde und Beute, die uns nicht mit dem gleichen Respekt gegenübertreten können jedoch auch keine Gnade erwarten.

Stammes-Kajirae werden mit Respekt behandelt

Die Kajirae der Sa Me Arquana sind stolz und erfahren. Sie wissen viel und man kann viel von ihnen lernen.
Sie werden mit dem gleichen Respekt behandelt den sie den Schwestern entgegenbringen.
Jede Schwester und jede/r Kajira/Kajirus ist anders. Deshalb ist der Umgang auch strenger oder liebevoller - dafür gibt es keine Regel, außer der, die jeder sich selber setzt.

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Xenia Kappler (SE der Sa Me Arquana Tribe / Admin)
Ayana Convair (EN der Sa Me Arquana Tribe / Admin)

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2 Kommentare:

lissygiha hat gesagt…

Lustige, besinnliche, liebevolle und traurige Momente hatte ich im Stamm der Arquana durchlebt. Meine Jagdbekleidung waren die Felle und meine Jagdausrüstung ein Bogen und eine Axt. Nun haben mich die Waldgeister in das Dorf Axe, in den Wäldern Asgards geführt, wo ich fortan lebe und mein Handwerk als Gerberin ausübe. Entrüstung und Zorn kann ich verstehen, was meine neue Lebensweise angeht. Oftmals fällt Lissy vieles schwer, die Gewohnheiten und Gebräuche der Menschen hier zu verstehen. Aber sicher hatten die Waldgeister einen Grund für diese Tat, vielleicht ein Lernprozess? Die Schatten der Nacht wiegen noch immer auf Lissy und die Erinnerungen an euch quälen sie oft.

Eines Tages sieht man sich sicher wieder - jagt, lebt und liebt gemeinsam am Feuer der Sa me Arquana.
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Summa Summarum vermisse ich meinen alten Tribe und denke noch heute an die schöne Zeit bei euch zurück. Das Spiel war abwechslungsreich, stets mit guten Ideen und Unternehmungen gespickt.

moonlight0351 hat gesagt…

Liebe Lissy, ja wir vermissen dich auch ganz sehr. Vielleicht findest du eines Tages doch wieder zu deinem alten Tribe. Bis dahin hoffen wir auf ein schönes, spannendes RP.
Ich drück dich mal ganz lieb.
Talena

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