Die Sa me Arquanas sind wieder da

Sonntag, 21. September 2014

Allen Unkenrufen zum Trotze, einer der ältesten Stämme, die Sa me Arquana, sind wieder auf deutsch Gor zurück.

Aya und Talena beraten

Talena: "Xenia, wir müssen was unternehmen, damit der Tribe wiederbelebt wird."
Xenia: "Ja, müssen wir mit Aya besprechen."

Also berieten sich Xenia, Aya und Talena zur weiteren Vorgehensweise. Und es wurden einige Unternehmungen gestartet. Zunächst noch auf einer englischsprachigen Sim. Ich, Talena, schüttel mich jetzt noch bei dem Gedanken, wo ich doch so gar kein Ausländisch kann.

Gefangene der Arquanas
Aber auch dort ging der Spaß schon los. Gemeinsam mit Tawy, einer Shamanin, die zum damaligen Zeitpunkt noch zu den Arquanas gehörte, unternahmen wir so einiges. Na ja, wer frech wurde, lag auch gleich.

Aya, Tawy und Talena
Schön waren die Tänze ums Feuer - aber eben die Verständigung. Einige der Schwestern hatten signalisiert, dass sie auf deutschsprachigen Sims leben wollen. Deshalb berieten wir und suchten einen geeigneten Platz, wo wir unser Lager aufschlagen konnten.

Wir schauten uns einige Plätze an, gern wären wir wieder in die ursprüngliche Heimat der Arquanas - Südland - gezogen, aber es ergab sich anders.

Suche nach neuem Lagerplatz

Aya hatte die Idee, vorübergehend auf Ardeur zu siedeln. Damit waren wir erstmal auf deutschsprachiger Sim und konnten einige Schwestern mehr im Tribe vereinigen.

Gefangene Handelsware
Aya hatte da ein sehr schönes Außenlager für uns und gelegentlich verlief sich auch mal jemand in unser Gebiet, was natürlich nicht ohne Folgen blieb. Schließlich braucht auch ein Tribe ab und zu Sklaven, die für Ordnung im Lager sorgen, Holz sammeln fürs Feuer usw. In naher Nachbarschaft war eine Kasbah, mit der gehandelt werden konnte.

Aber es machte auch Spaß, Besuchern der Kasbah unterwegs aufzulauern und ihnen die Ware abzunehmen. Von irgendwas musste der Tribe ja, neben dem Jagen, auch leben.

Dann ergab es sich, dass wir einen geeigneten Platz auf Greenland fanden, wo wir unser Lager aufschlagen konnten. Ein wunderschönes Lager hatten wir jetzt und ein abenteuerliches Leben konnte beginnen.

Verhör eines Gefangenen

Ab und zu machten wir Beute, meist in Form von neugierigen Besuchern oder entlaufenen Sklaven, geeignet als Tauschware für Pfeilspitzen, Paga oder anderes.

Gefangener Schmied

Manchmal haben wir auch ganz gezielt jemanden gesucht und mitgenommen in unsere Vip-Lounge. So wie hier einen, der in unserem Wald Leute anpöpelte und sie mitnehmen wollt. Tja, Pech gehabt, wir haben ihn gefunden.


Hilfe von Schwestern
Hier haben wir befreundete Schwestern zu Hilfe geholt. Es galt, unsere EN zu befreien, die man gefangengenommen und in einer fast uneinnehmbaren Festung eingesperrt hatte. Aber in so einem Fall muss man halt auch mal andere zu Hilfe holen, wenn man selbst zu schwach scheint.


Wer brennt nun das Feuer an?
Ja und oft liegen wir gemütlich am Feuer und erzählen einfach. Aber manchmal passiert es auch, dass kein Sklave da ist, der das Feuer schürt. Dann gibt es schon mal Diskussionen, wer eigentlich das Feuer anbrennt und Holz sammeln geht in so einem Fall. Also ich - Talena - geh dann lieber heimlich zum Pagafass in die Heilerhütte. Unsere Shamanin Zora meinte zwar, das sei der grüne Paga, den sie für das Reinigen der Instrumente benötigt. Aber ich finde, er ist etwas stärker, als sonst üblich - und er haut so richtig durch. Ich versteck dann meist eine Flasche für Notfälle.

Nun haben wir beschlossen, unser Leben in diesem Blog festzuhalten. Nebenbei wird es immer mal wieder wissenswertes über unser Leben auf Gor geben, dass wir dann in Extraseiten niederschreiben.

Viel Spaß beim Lesen unseres Blogs.

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